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Futtermittelunverträglichkeiten beim Hund

Futtermittelunverträglichkeiten beim Hund

am February 25, 2022

Ihr geliebter Vierbeiner leckt sich die Pfoten wund, kratzt sich und hat Blähungen?

Kaum ein Hundebesitzer denkt da an eine Futtermittelunverträglichkeit. Doch immer mehr Hunde betrifft es.
Wenn Futter, welches ein Tier im Normalfall vertragen sollte, die oben genannten Reaktionen auslöst, spricht man von einer Futtermittellunverträglichkeit.

Es gibt hauptsächlich zwei Typen der Futtermittelunverträglichkeit: die Futtermittelallergie und die Futtermittelintoleranz.

Bei einer Futtermittelallergie werden bestimmte Inhaltsstoffe des Futters vom Immunsystem als gefährlich eingestuft und somit bekämpft. Bei einer Futtermittelintoleranz liegt der Fehler im Verdauungssystem, das bestimmte Inhaltsstoffe nicht vollständig aufspalten und verwerten kann.

Wenn eine andere Erkrankung ausgeschlossen werden kann oder Sie vielleicht schon einen Verdacht haben, welcher Inhalt des Futters die Reaktionen hervorruft, reicht es, diese Kompenente aus dem Futter zu entfernen. Eine Besserung der Symptome tritt meist nach 8-10 Wochen ein. Fügen Sie dann diese Kompenente wieder hinzu und Ihr Vierbeiner reagiert, ist davon auszugehen, dass diese Komponente nicht vertragen wird.
Haben Sie keinen Verdacht, auf was Ihr Hund reagiert, hilft nur eine Ausschlussdiät.

Während dieser Zeit bekommt Ihr Hund eine sehr einseitige Ernährung aus einer tierischen und einer pflanzlichen Proteinquelle. Ist der Hund dann nach 8-10 Wochen symptomfrei, werden nach und nach weitere Futterkomponenten hinzugefügt und überprüft ob diese Beschwerden verursachen. Auf diese Art kann man verlässlich herausfinden, auf welche Futterzusätze der Hund reagiert.

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